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Gelungener Einstand und viele Podestplätze

Lauscha / Haselbach: Am vergangen Sonntag fand bereits zum 16. mal der Kloster Kreuzberg Pokal in Haselbach in der Rhön statt

Mit insgesamt 10 Kindern und jeder Menge Begleitung stellten die Skispringer des WSV 08 Lauscha wieder mal ein stolzes Team beim traditionellen Kloster Kreuzberg Pokal in Haselbach in der Rhön. Bei fast herbstlichen Temperaturen wurde von vier Schanzen gesprungen. Nach einer ausgiebigen Trainingszeit, die die Kinder reichlich nutzten, begann der Wettbewerb auf der K5 Minischanze. Hier gab es ein Start Debüt für Martha Karlotta Queck, die Tochter des erfolgreichen Lauschaer Skispringer Danny Queck. Mit weiten von jeweils 2 Meter belegte sie hinter ihren Vereinskollegen Florian Rüger (2. 2,0/2,0) und Anni Fischer (3. 2,0/2,0) einen tollen 4. Platz. In der Schülerklasse 9 weiblich konnte Nele Steiner mit einem starken Sprung im ersten Durchgang mit 11,5 Metern auf der K16 Meter Schanze glänzen. Im zweiten Durchgang gingen jedoch leicht die Nerven mit ihr durch. Sie verpatzte etwas den Absprung und landete bei 9,5 Meter. Dennoch siegte sie aufgrund guter Haltungsnoten mit 3 Punkten Vorsprung. In der Klasse der neunjährigen Jungs gab es einen tollen Doppelsieg für Lauscha. Lukas Krenz siegte mit fabelhaften Sprüngen von 14,0 und 13,5 Metern vor Mika Pfeuffer (12,5/12,5), der in den letzten Tagen seine Form beachtlich steigern konnte. Eine Klasse höher, bei den Mädels der Schülerklasse 11, ging es zum ersten mal auf die größere K30 Meter Schanze. Im Training noch mit etwas Respekt vor der Größe der Schanze, bewiesen jedoch die beiden Lauschaer Chiara Kaori Greiner-Hiero und Helene Lenk ihren Mut und zeigten tolle Flüge über die 20 Meter Marke! Siegen konnte letztendlich Chiara Kaori (20,5/21,0). Helene entging trotz starker Leistung mit 18,5 und 20,0 Metern mit 0,2 Punkten denkbar knapp das Podium als vierte. Auch Julian Weschenfelder startete auf dieser Schanze. Bei den Jungen der Schülerklasse 12 zeigte er, was er sich im Training hart erarbeitete. Er flog mit 29,5 und 30 Metern zur Tagesbestweite und sicherte sich mit super Haltungsnoten den verdienten Sieg. Abschließend ging es auf die große K50. Hier wurde Felix Fehn in seiner Klasse Jugend 16-17 mit Weiten von 40,5 und 40 Metern guter dritter. Auch er zeigt momentan eine immer besser werdende Leistung. Für Oliver Reck, der seit Anfang September als Nachfolger von Jens Greiner-Hiero im Amt ist, war es der erste Wettbewerb als Trainer. Mit insgesamt Acht Podestplätzen, und zwei Viertplatzierten konnte er einen super Einstand feiern. Bereits am kommenden Samstag geht es für die jungen Skispringer weiter ins Thüringische Biberau.

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